Deutsche Dienststelle (WASt)
 

Am 27. und 28. Dezember bleibt die Deutsche Dienststelle (WASt) geschlossen.

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher der Webseite der Deutschen Dienststelle (WASt)!

 

Anfang 2019 wird die Deutsche Dienststelle (WASt) in das Bundesarchiv überführt werden. Die gesetzlich festgelegten Aufgaben werden unter dem Dach des Bundesarchivs weiterhin wahrgenommen. Zu diesem Zweck wird im Bundesarchiv eine eigene Abteilung am Standort Eichborndamm, in Berlin Reinickendorf eingerichtet.

Die bisher bei der Deutschen Dienststelle (WASt) eingegangenen und noch nicht abschließend beantworteten Anfragen werden unabhängig von der Integration in das Bundesarchiv selbstverständlich bearbeitet, ohne dass Sie eine neue Anfrage stellen müssen.

Auch wenn perspektivisch angestrebt wird, die Bearbeitungszeiten deutlich zu verkürzen, werden sich gerade in der Übergangszeit längere Wartezeiten leider nicht vermeiden lassen. Bei den Unterlagen, die zur Ermittlung militärischer Dienstzeiten für private Zwecke herangezogen werden müssen, handelt es sich um nur manuell auswertbare, oftmals handgeschriebene Dokumente, die bisher nicht elektronisch recherchierbar sind. 

Seit dem 1. Oktober 2018 werden kostenpflichtige Auskünfte für private Zwecke nur noch gegen Vorkasse versandt, damit die noch nach der Berliner Verwaltungsgebührenordnung zu erhebenden Gebühren bis Jahresende 2018 abgerechnet werden können.

Ab 2019 wird auch für die Benutzung von Unterlagen der Deutschen Dienststelle (WASt) die Verordnung über Kosten beim Bundesarchiv (Bundesarchiv-Kostenverordnung - BArchKostV) vom 29. September 1997 (BGBl. I S. 2380) gelten, die zuletzt durch Artikel 4 Absatz 36 des Gesetzes vom 18. Juli 2016 (BGBl. I S. 1666) geändert wurde.

An dieser Stelle ein wichtiger Hinweis:

Sollen Ermittlungen zu einer Person durchgeführt werden, die sich in Kriegsgefangenschaft in sowjetischem Gewahrsam befand, bitten wir Sie, sich direkt an den

Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes

Chiemgaustraße 109
81549 München

zu wenden. Diese Unterlagen liegen in der Deutschen Dienststelle (WASt) nicht vor.